Russischer Zupfkuchen nach Björn Moschinski

Das Rezept MUSSTE ich einfach testen…

Hier frisch aus dem Ofen:


Sooooooo lecker… Wahnsinn, ich bin verliebt. Den gibt’s definitiv öfter. Auch meine Mutter ist begeistert 🙂
Ich denke, der überzeugt auch meinen Vater, wenn er ihn später probiert.


Eine ziemliche Kalorienbombe ist er allerdings 😉

Laugengebäck

Kochen und Backen ist toll. Da kann ich nach der Arbeit entspannen. Außerdem hatte ich keine Lust, beim Bäcker 1,10 Euro für 2 Brezen zu bezahlen *g*
Also gibts morgen zum Frühstück selbstgebackene Laugenstangen… Omnomnom…

Rezept für 4 Stück

250 g Weizenmehl Typ 550
1/2 Würfel Hefe
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
~ 150 ml Wasser, warm
5 g Natron (Kaiser oder Dr. Oetker)

Je nach Geschmack etwas grobkörniges Salz zum drauf Streuen.

Die Hefe und den Zucker im warmen Wasser auflösen. Zusammen mit Mehl und Salz zu einem Teig kneten und vierteln.
Aus jedem Viertel eine Stange formen, alles mit einem Küchentuch abdecken und ca. 10 Minuten gehen lassen.
Währenddessen 1 Liter Wasser mit dem Natron zum Kochen bringen und jede Stange einzeln für ca. 30 Sekunden in das Natronwasser geben.
Dann mit einer Schaumkelle heraus nehmen und abtropfen lassen. Wer möchte, gibt jetzt das grobkörnige Salz darüber.
Anschließend die Laugenstangen für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen und abkühlen lassen.
Währenddessen den Ofen bei Ober- Unterhitze auf 125° C vorheizen.
Die Laugenstangen werden jetzt ca. 20 Minuten auf der mittleren Einschubleiste gebacken. Die Zeit varieert, je nachdem wie hell/dunkel man sie möchte (Meine waren 23 Minuten drin).
Die fertig gebackenen Laugenstangen werden zum Schluss mit kaltem Wasser bepinselt.

Brezen gehen natürlich genauso. Aber man sollte sie nicht zu dick formen, der Teig geht in der Lauge ziemlich stark auf.

Ich hab sie nachdem sie abgekühlt waren, direkt eingefroren, um sie dann vor dem Essen frisch in der Mikrowelle auftauen zu können 🙂


Pro Stück, je ca. 83 g:

214 Kcal / 895 KJ

Neue X-Files für Mulder und Scully…

I want to believe…

Hier die Auflösung:  Sojamilch-Schnittkäse Rezept

Ich habs gestern einfach mal getestet und das kam dabei raus. Sieht komisch aus, ist aber so. *g*
Leider hatte ich die Speisestärke verplant und nur Kartoffelstärke in der Wohnung, sodass mein Ergebnis etwas kartoffelig schmeckt. Hefeflocken hatte ich allerdings die doppelte Menge genommen. Beim nächsten Mal kommt noch etwas mittelscharfer Senf rein. Und normale Speisestärke *räusper*…

Trotzdem schmeckte der Keese mit Sojola Margarine auf Vollkornbrot wirklich lecker. Ich bin angenehm überrascht!

Im Vordergrund das Keese-Brot 🙂

Gestern war ich Shoppen im Naturkostladen im Nachbarort. Feels like heaven^^
Rechts auf dem Bild ist „Kürbis Möhre“ Aufstrich von „Bruno Fischer“, den ich testweise einfach mal mitgenommen hab. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Und ganz hinten Schneekoppe Nuss-Nougat creme laktosefrei (die laktosefreie ist lt. Zutatenliste vegan).
Im lieblings-Naturkostladen entdeckte ich doch tatsächlich „Schokocereale“…. Ich bin hin und weg. Gekauft hatte ich es allerdings nicht. Das wäre mir dann doch zu teuer geworden. Aber zumindest weiß ich, wo ich nächsten Monat nochmal einkaufen werde 🙂